Aus dem Schulleben 2025/26

Ein Schuljahr in Triesdorf - im Zeitraffer. Bleiben Sie auf dem Laufenden und erhalten Sie einen Einblick in das Leben an der Technikerschule und am Campus in Triesdorf, der so viel mehr bietet als "nur" Technikerschule und Höhere Landbauschule.

Startklar für ein spannendes neues Kapitel an den Agrarfachschulen Triesdorf!

Das neue Schuljahr hat begonnen – und an der Staatlichen Technikerschule für Agrarwirtschaft sowie der Staatlichen Höheren Landbauschule Triesdorf herrscht wieder reges Treiben. Insgesamt starten 193 Studierende voller Energie und Tatendrang in ihre Weiterbildung. An der Höheren Landbauschule geht es mit einer Klasse los, während an der Technikerschule sieben Klassen in zwei Jahrgängen ein Programm für zukünftige Betriebs- und Dienstleiter absolvieren.
Wir wünschen allen Studierenden einen großartigen Start, viel Erfolg und viele spannende Momente im kommenden Lebensabschnitt!

Aktuelles

„Gemeinsam besser!“ – Geglückte Hofnachfolge im Familienbetrieb

Am 11. Juni 2026 fand im Alten Reithaus in Triesdorf der Zukunftstag Landwirtschaft der Staatlichen Technikerschule für Agrarwirtschaft sowie der Höheren Landbauschule Triesdorf statt. Unter dem Leitgedanken „Bestens gerüstet auf den Weg machen – Geglückte Hofnachfolge im Familienbetrieb und motiviert in die Zukunft: Gemeinsam besser!“ versammelten sich die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen gemeinsam mit ihren Eltern. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit der Vereinigung Ehemaliger Triesdorfer e.V. (VET) organisiert. Schulleiter Friedrich Gronauer-Weddige eröffnete den Zukunftstag und hieß die rund 200 Teilnehmenden im Alten Reithaus herzlich willkommen.
Übergabelösungen - "Wie hältst du's mit der Steuer?"
Den fachlichen Auftakt des Zukunftstags gestaltete Dipl.-Wi.Jur. Rainer Hofmann, Steuerberater der BERATA GmbH und selbst Absolvent der Technikerschule Triesdorf. Dabei wurde deutlich, dass eine erfolgreiche Hofübergabe weit mehr als steuerliche und rechtliche Fragen umfasst. Zwar sind diese Grundlagen wichtig, doch im Zentrum steht die Kommunikation innerhalb der Familie. Hofmann betonte: „Auch rechtliche Konstruktionen können zwischenmenschliche Probleme nicht lösen.“ Die oft gesuchte „eierlegende Wollmilchsau“ beim Hofübergabevertrag gebe es aber nicht. Anhand verschiedener Modelle – etwa Arbeitsverträgen, GbR oder stiller Gesellschaft – zeigte Hofmann Wege für eine gleitende Übergabe auf. Entscheidend sei jedoch stets, individuelle Lösungen zu finden und „Bedürfnisse und Ansichten der Übernehmer und Übergeber in Einklang zu bringen“.
Übergabe bedeutet Betrieb und Familie
Im Anschluss sprach der landwirtschaftliche Familienberater Dipl.-Ing. agr. Rolf Brauch über die „beglückende Hofübergabe als familiäre Herausforderung“. Seine Ausführungen verdeutlichten, dass es für die Hofübergabe kein Erfolgsrezept gebe, sondern es ein persönlicher Weg sei. Entscheidend seien gegenseitiger Respekt, Vertrauen, Kommunikation und die Bereitschaft, Konflikte offen anzusprechen. „Denn wer gemeinsam gut sein will, muss vertrauen.“ Besonders eindrucksvoll war seine Aussage, dass Familie und Betrieb zwar eng miteinander verbunden seien, aber dennoch unterschiedliche Systeme mit unterschiedlichen Bedürfnissen darstellen. Nur wenn beide Ebenen berücksichtigt werden, könne eine Hofübergabe langfristig gelingen.
Mentalbäuerin
Den Abschluss des Tages gestaltete die Persönlichkeitstrainerin und Bäuerin Elke Pelz-Thaller mit ihrem Vortrag „Jetzt erst recht! – Landwirte brauchen Erfolgswerkzeuge für Mensch und Betrieb“. Mit viel Energie, Humor und Praxisnähe zeigte sie auf, dass Erfolg nicht vom Zufall abhängt, sondern aktiv gestaltet werden kann. Ihre Kernaussage „Erfolg hat drei Buchstaben: TUN“ zog sich wie ein roter Faden durch den Vortrag. Anhand der vier Säulen des Erfolgs – Leidenschaft, Verlassen der Komfortzone, Übernahme von Verantwortung und Aktion erzeugt Reaktion – motivierte sie die Teilnehmenden, Chancen aktiv zu nutzen und Verantwortung für den eigenen Weg zu übernehmen. Besonders eindrücklich war ihr Appell, die Opferrolle zu verlassen und die Zukunft der Landwirtschaft selbstbewusst mitzugestalten.
Fazit

Der Zukunftstag 2026 zeigte eindrucksvoll, dass eine erfolgreiche Hofübergabe nicht allein auf Verträgen und Zahlen basiert. Vertrauen, Wertschätzung, Kommunikation und gemeinsame Zukunftsbilder bilden die Grundlage dafür, dass Familienbetriebe auch in kommenden Generationen erfolgreich weitergeführt werden können. Ganz im Sinne des Veranstaltungsmottos wurde deutlich: Gemeinsam geht es besser!

Helfer und Held

Superhelden müssen manchmal nur den Mund öffnen! Alle unsere Studierenden ließen sich typisieren und sind bald im Register der Deutschen Knochenmarksspender vertreten. Zwei unserer Studierenden hatten bereits Spendererfahrung - worauf also warten? Helfen kann so einfach sein!

Arbeitsunterweisung

Arbeitsunterweisung 2026

Wer einmal Azubis ausbilden möchte, darf nicht nur die Schulbank drücken, es gehören auch mehrere praktische Prüfungen dazu. Eine Abschlussprüfung hat unser neuer Jahrgang in der ersten Ferienwoche jetzt absolviert.
Wie sieht der Bestand aus?
Muss aus pflanzenbaulicher Sicht noch etwas getan werden? Am Ende weiß und kann der Azubi wieder ein bisschen mehr.

Große Lehrfahrt

Große Lehrfahrt 2026: Altes Europa oder Neue Welt?

Die HLS und die Klassen der TL2 unterwegs: Im Jahr 2026 liegen die Lehrfahrtsziele in Frankreich, Spanien und den USA. Raten Sie doch mal, wo das jeweilige Bild aufgenommen wurde!
Wohin geht die Reise, wenn Sie einmal die TS bzw. HLS Triesdorf besuchen?
Hier ist alles eben eine Nummer größer - im Austausch mit den Betriebsleitern die Philosophie erspüren.
Wie ein Techniker in Frankreich...

Die Frankreichlehrfahrt führte in die Champagne und ins Elsass. In Epernay, der heimlichen Hauptstadt des Champagners, beeindruckten die sehr schöne Bausubstanz und liebevoll gestaltete Gärten. Die Betriebe, die die Gruppe während der Lehrfahrt besuchen durfte, überzeugten vor allem dadurch, dass sie den jeweiligen Bereich, für den sie sich entschieden haben, sehr gut managen. Von den französischen Fleischrassen zeigte sich die Gruppe sehr beeindruckt.

Personen im Freien vor einem repräsentativen Weingut

Repräsentativ! Weingüter in Frankreich

Personen im Freien bei einem Rinderhalter

Praxisbetrieb Rinderzucht

Herrschaftssitz und Blumengarten

Aufwändige Gartengestaltung.

¡Vamos a España!

Unsere Reisegruppe nach Spanien flog nach Madrid. Von dort führte die Route nach Sevilla: Stadtführung und Kathedrale waren die Highlights. Betriebe gab es natürlich ebenfalls: Iberico Schweine: auf 80 Hektar lebten 70 Schweine und bekamen nur Eicheln zu Fressen. Eine Stierzucht für den Stierkampf, deren Kulturerbe, oder auch einen großen Milchviehbetrieb mit 350 Kühen (Holstein). Was man nie auslassen darf in dieser Gegend: Cordoba sowie Granada und die Alhambra. Daneben lagen ein Olivenanbaubetrieb oder auch ein Schinkendorf auf dem Weg. Der Himmel hängt dort voller Serranoschinken. Außerdem: Tomaten- und Paprikaerzeuger in Màlaga. Die Gegend ist auch als "Balcón de Europa" bekannt.
Personen in einem Gewächshaus

Im Gewächshaus

Stadtbesichtigung in Malaga

Stadt & Land

Unsere Reisegruppe

Gruppenbild in Spanien

Palmenallee

Freizeit & Erholung

Zu Gast in Triesdorf

Höhere Landbauschule Hildesheim besucht Triesdorf

Aus Hildesheim war unsere Besuchergruppe angereist. Nach der Schulvorstellung lernte sie das Bildungszentrum kennen: Stall, Landtechnik, historische Bausubstanz. Ein gemeinsamer Ausklang fand beim Abendessen im Gasthaus statt.

Hoher Besuch oder: der Hohe Norden in Triesdorf

Personen in einer AulaZoombild vorhanden

Besuch aus Norwegen

Über den Tellerrand - das dachten sich wohl beide Gruppen. An derselben Stelle wurden bereits die Auslandsvorträge gehalten. Im März 2026 war kurzfristig ein Gruppe Studierender aus Norwegen bei uns. Flugs wurde der Stundenplan geändert und unsere Studierenden präsentierten der skandinavischen Reisegruppe ihre Betriebsschwerpunkte und den Standort Triesdorf. Vielleicht kommt es schon bald zu einem Gegenbesuch - die Kontakte wurden geknüpft!

Genossenschaften - immer aktuell

Gemeinsam investieren - gemeinsam profitieren. Risiko trägt sich auf mehrere Schultern verteilt einfacher. Welche Vorteile nun ein landwirtschaftlicher Betrieb davon hat, darüber wusste Erika Henger zu berichten. Den Staffelstab gab sie an Ludwig Huber weiter, Experte der LfL Bayern für den Milchmarkt. In der Aula herrschte bereits am Tag zuvor dichtes Gedränge: Georg Neidlein hielt einen Impulsvortrag zum Thema "Gelungene Ausbildung" - die Sicht eines erfahrenen Praktikers.

Die ganze Welt in unserer Aula

Ein Techniker ohne Auslandserfahrung geht kaum - damit unsere Neuen Appetit bekommen, berichten jedes Jahr traditionell vor Weihnachten am letzten Schultag Studierende von ihren Auslandserfahrungen.
Milch zu Käse
Ramona Panko war den Sommer auf der Alp - wie die Milch zum Käse wird, Alpschweine gemästet werden und was sonst so in der Höhenluft zu tun war, hatte unsere angehende Technikerin in Bildern dabei!

Unsere Bauern - unsere Imagepflege

Die Organisation "Unsere Bayerischen Bauern", vertreten durch Eva-Maria Haas, war zu Gast in Triesdorf und stellte sich und alle ihre Aktivitäten vor. Wie sieht gelungene Öffentlichkeitsarbeit aus? Gelungene Beispiele wie auch Fallstricke - all das hatte die Referentin dabei!

Adventszeit

Weihnachtsfeier 2026

Am Donnerstag vor den Ferien trafen sich alle Studierenden aus FAK, HLS und TS zu einer gemeinsamen Feier im Alten Reithaus. Moderiert von den beiden Schülersprechern der Fachakademie und der TS, Theresa Seiferlein und David Bub.
Klicken Sie sich durch die Bildergalerie und erhaschen Sie einen Blick!

Weihnachtswoche 2025

Mit einem gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst der Triesdorfer Schulen FAK, FOS/BOS, TS, HLS geht es Richtung Weihnachten

Adventszeit 2025

Alle Jahre wieder - gibt es einen neuen interaktiven Adventskalender mit QR-Codes und Videobeiträgen aller Klassen! Da vergeht die Zeit bis Weihnachten wie im Flug.

Triesdorfer Praxistag

Klimaangepasste Pflanzenschutzstrategien

Der traditionelle Praxistag der Triesdorfer Schulen, heuer von der HSWT ausge-richtet, befasste sich in einem bestens gefüllten Alten Reithaus mit dem Thema Klimaangepasste Pflanzenbaustrategien.
Ferenc Kornis, Geschäftsführer der N.U. Agrar GmbH: Ertragsstabilität

Kornis zeigte, wie die Witterung während empfindlicher Stadien in der Pflanzenentwicklung, z. B. in der Blüte, den Ertrag massiv beeinflussen. Abgeleitet von Wetter- und Ertragsdaten an verschiedenen Standorten zeigte er standorttypische kritische Zeiträume für verschiedene wichtige Ackerbaukulturen. Mit Schlagkraft könne man aus ökonomischen Gründen das Anbaurisiko nicht beherrschen. Vielfältigere Fruchtfolgen, ein gezieltes Splitten früh- bzw. spätreifer Sorten und verschiedene Aussaatzeitpunkte verringern die Risken zunehmend schwieriger Bedingungen zur Saat im Frühjahr und Herbst, sehr unterschiedlicher Bedingungen für die Bestandesführung und nicht zuletzt bei der Ernte. „Es wird immer Ausfälle geben, ab der durch mehr Varianz im An-bau können wir diese minimieren, dazu müssen wir unsere Daten besser nutzen!“ so sein Appell.

Prof. Dr. Bernhard Bauer (HSWT): Anpassungsstrategien an den Klimawandel

Hier kann zum Teil die Bodenbearbeitungs- und Saattechnik Ansätze bieten. In Gebieten mit ausreichend Winterniederschlägen bringen auch Zwischenfrüchte enorm positive Effekte.
Die Pflanzenzüchtung ist von jeher gezwungen viele Jahre im Voraus künftige Bedarfe und Trends anzugehen.

Dr. Hubert Kempf - Züchterhaus SECOBRA

Kempf, ein sehr erfahrener Weizenzüchter, zeigte auf, wie vielfältig die Anforderungen an die Weizenzüchtung geworden sind. Neben Ertrag, Resistenzeigenschaften und Backqualität wird künftig auch Hitze- und Trockenheitstoleranz züchterisch zu bearbeiten sein. Außerdem gewinnen Krankheitsresistenzen in milden Wintern eine immer größere Bedeutung. Er zeigte an der Zeitschiene die sehr langen Zeit-räume und die „Selektionsdruck“ für zukunftsträchtige Kreuzungen bis zur Wertprüfung, von der Zulassung, der Übernahme in den Landessortenversuch bis zur letzten Hürde, den Vermehrungs- und Vertriebsfirmen. Von der Kreuzung bis zum Anbau vergehen- 15-16 Jahre, nur ein geringer Bruchteil der Sorten wird wirtschaftlich interessant. Für die mittelständisch geprägten Züchterhäuser in der Getreidezüchtung ein Kraftakt. Wir entwickeln heute die Sorten für 2040, da müssen Landwirte und Verarbeiter auch Impulse geben, wo es hingehen soll. Viele Eigenschaften der Bildqualität könnten auch chemisch reguliert werden. Es gibt schon heute Sorten, die in der Intensitätsstufe zwei mit Wachstumsregler und Fungizid keinen wirtschaftlichen Mehrwert haben.

Prof. Dr. Franziska Wespel: Landwirtschaft mit neuen Kulturen
Im Mittelalter spielten Gerste und Roggen eine große Rolle. Später kam der Weizen dazu. Auch Kartoffel und Mais wurden in unseren Anbau integriert, obwohl sie aus ganz anderen Klimaten kommen und in ihrer Heimat ganz anderen Tageslängen gewohnt waren. Anpassungen erfordern große Anstrengungen und brauchen Zeit. Bei neuen Hoffnungsträgern wie z. B. der Kichererbse stehen wir noch ganz am Anfang. Interessant zu sehen, wie internationale Netzwerke geknüpft werden, um Zuchtmaterial und Erfahrungen auszutauschen. Der Praxistag 2025 war ein rundum gelungener Impuls zur weiteren fachlichen Vertiefung im Unterricht , im Studium und der Praxis.

Exkursion

Agritechnica 2025

Agritechnica und Eurotier wechseln sich ab - wir fahren jedes Jahr hin. Bei der Menge an Studierenden ist das nicht so einfach, deswegen nehmen fünf Busse jeweils unterschiedliche Routen nach Hannover. Am Anreisetag stehen je Bus zwei Betriebe auf dem Programm.
Klicken Sie sich mal durch die Bildergalerie und verschaffen Sie sich einen Eindruck der Erlebnisse - da ist für jede und jeden etwas dabei!
Studierende besichtigen eine Ballentrocknung für Hanf

Legaler Naturdämmstoff: Hanf

Studierende vor einem Güllefass

Gruppenbild und Gülletechnik

Studierende in einem Milchviehstall

Milchviehhaltung minimal

Alternative - Ziegenhaltung

Alternative: Ziege!

Studierende diskutieren

Fachsimpeln

Studierende in einer Eierpackstation

Eier, wir brauchen...

Studierende auf einem Acker

Hecken schützen!

Studierende in einer Trocknungsanlage

Neue Wege - andere Technik

Studierende in einem Bergwerk

Im Bergwerk: Kaliabbau

Besondere Aktionen und Feste

Am Ball bleiben!

Parkettsicher und in Schale geworfen - so ging es zum Abschlussball. Sie erinnern sich? Ja, der Tanzkurs! Bis spät in die Nacht wurde getanzt. Natürlich im Alten Reithaus. Festlich aber keinesfalls stocksteif - ein schöner Abend und viel Freude spiegelt sich in den Gesichtern der Teilnehmenden. Ob jemand im Foxtrott heimgegangen ist, war bei Redaktionsschluss nicht bekannt.

Triesdorf Connect

Personen in einer HalleZoombild vorhanden

Infos zu potentiellen Arbeitgebern

Kontakte ins Berufsleben knüpft man schon vor dem Abschluss!
So sahen das auch unsere Technikerinnen und Techniker - bei der Triesdorf Connect geht es oft um einen Praktikumsplatz oder den nächsten Schritt: dem Arbeitsplatz nach der Schulzeit. Aus einem breiten Angebot konnte gewählt bzw. sich informiert werden.

Engagement während der Schulzeit

In Triesdorf wird nicht nur Theorie vermittelt, sondern auch praktische Erfahrung gesammelt, um bestens für die Herausforderungen in der Agrarwirtschaft gewappnet zu sein. Neben der Schule engagieren sich unsere Studierenden auch in der Vereinigung der Triesdorfer Studierenden (VTS) und mit Thaddäus Krause aus Ravensburg stellt unsere Schule dort aktuell den Vorsitzenden des Vereins. Danke für dieses Zeichen des Engagements und der Verbundenheit!

Immaterielles Kulturerbe

Solo, Wenz, Sauspiel, Legen, Bockrunde - allen, die Schafkopf spielen wissen, wovon hier die Rede ist. In den Pausen wird gerne das traditionsreiche Spiel, natürlich "kurz", ausgepackt. Wer Traditionen nicht pflegt, der verliert sie!

Technikerkirchweih 2025

Wieso um aller Welt holt man einen Baum aus dem Wald, schmückt ihn und stellt ihn anschließend wieder auf?
Da ist wohl Technikerkirchweih in Triesdorf!
Alle sind dabei, die Damen der Fachakademie, beide Jahrgänge der Technikerschule und auch die HLS mischt mit. Jeder hat eine Aufgabe, die Gemeinschaft wird gestärkt und am Ende war es ein gelungenes Fest, das alle veranstaltet haben

Tanzkurs

Personen tanzen in einem RaumZoombild vorhanden

Führen und Führen lassen

Parkett und Pirouetten - Wo? Da wo alles begonnen hat, im Alten Reithaus, da geht es weiter!
Der erste von den Technikern organisierte Ball stieg da zwischenzeitlich schon und nun der Tanzkurs - der findet natürlich auch dort statt! Unter den Augen der Tanzschule Meyerhöfer und Bernhard aus Ansbach werden Schritte eingeübt und schon geht es im Foxtrott weiter!

Start ins Semester

Gauditurnier der Fachakademie 2025

Personen stehen im Dunklen nebeneinander, vier Personen stehen auf BierkästenZoombild vorhanden

Alle haben gewonnen

Fast schon olympisch - in Triesdorf zumindest eine Institution: das Gauditurnier der Fachakademie!
Unsere Teilnehmenden messen sich in Disziplinen wie Hobbyhorsing oder gemeinsames Sackhüpfen im BigBag. Dabeisein ist alles und das Beste: Man lernt sich untereinander kennen und plant die nächste Aktion schon gemeinsam, mit mehr Kreativität und macht mehr aus der Zeit hier am Campus!
Personen hüpfen über eine Wiese

Pferdewettrennen

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Personen beim Sackhüpfen

Sackhüpfen - natürlich gemeinsam

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4 Personen in einem übergroßen Sack beim Sackhüpfen

Wir sind Erster!

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Sich kennenlernen - Teamtraining in Pappenheim

Am Anfang war das Team, deswegen fahren wir zuerst mit allen neuen Studierenden für drei Tage ans Bildungszentrum nach Pappenheim. Zeit verbringen, miteinander sprechen, Kooperationsübungen, am Abend zusammensitzen, Kanufahren oder Hochseilgarten: so lernen sich alle kennen und jeder sieht, dass er oder sie für die Gemeinschaft wichtig ist!

September, Triesdorf - die Schule geht wieder los

Unsere vier Klassen Technikerschule im ersten Jahr, drei Klassen Technikerschule im zweiten Jahr und die Klasse der Höheren Landbauschule starten mit den Lehrern in den ersten Schultag.
Personen stehen in einem Saal mit Kronleuchtern

Gleich geht es los

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Personen auf Stühlen in einem Veranstaltungssaal

Begrüßung durch den Schulleiter

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